Local Marketing, wie geht das?

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Local Marketing, wie geht das? Noch immer geben viele regionale Betriebe ihr Geld fĂĽr Printwerbung aus. Jedes Jahr wird ein fixes Budget fĂĽr Werbung in den berĂĽhmten „BĂĽchern“ und weiteren Publikationen festgelegt. Studien der letzten Jahre zeigen, das BranchenbĂĽcher in gedruckter Form immer noch eine Rolle spielen. Und so bevorzugen auch viele traditionelle Unternehmen, wie Handwerksbetriebe, die konventionelle Art der Werbung. Manche Anzeigen sind sogar mit Klebstoff und Schere gestaltet. Und das im digitalen Zeitalter?

Local Marketing, wie geht das? Print vs. Digital

Print verliert an Bedeutung, aber nicht ĂĽberall. Inzwischen nutzen auch viele ältere Menschen das Internet, zumindest auf dem Smartphone. Und so nimmt die manuelle Suche im gedruckten Buch ständig ab. Vor Allem in den Ballungsräumen ist dies der Fall, denn hier ist die Versorgung mit WLAN und Co. am besten. Vor Allem die konservativen Betriebe, wie Friseure, Handwerker und Gaststätten bleiben dem Print treu und nutzen nach wie vor Buch und Bezirksblätter. Mit zunehmender Digitalisierung werden auch kleine Betriebe umdenken mĂĽssen. Viele Betriebe im Einzelhandel stöhnen ĂĽber die Online Versender, betreiben aber selbst keinerlei Werbung oder nur sporadisch nach dem „Jäger-Prinzip“. Ich schieĂźe mit meiner Schrotflinte in den Wald und irgend ein Tier wird schon umfallen.

 

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Auch hier muss geworben werden. Es gibt viele Plattformen, die Werbung anbieten. Es sollte allerdings nie statisch sein. Und so bieten viele Anbieter komfortable Plattformen. Das Angebot ist nahezu unĂĽberschaubar, denn jeder will ein StĂĽck vom Kuchen abhaben. Hier sollte man sich beraten lassen, was fĂĽr einen sinnvoll ist. Fast wie bei den Versicherungen. Es gibt viel Auswahl. Angefangen bei den digitalen Ablegern der Branchenverzeichnisse bis hin zu den Online-Portalen in den Tageszeitungen. Ziel sollte sein, bei Google ganz oben zu stehen. Das erreicht man nur ĂĽber guten Content und guten Beschreibungen/Bewertungen seines Unternehmens. Die „Ein-Satz-Werbung“ ist nicht mehr erwĂĽnscht. Die Preise variieren stark. Teuer heiĂźt nicht unbedingt gut. Das Unternehmen bzw. der Verlag sollte sich schon um die Einträge kĂĽmmern.

Daher empfehlen wir, sich immer beraten zu lassen. Nie selbst Einträge vornehmen und möglichst nicht auf gratis Lockangebote reinfallen. Investieren Sie lieber etwas Geld. Die Werbung soll wirken. Entweder möchten wir auf die ersten Plätze der Suchmaschinen oder wir benötigen Neukunden.  Mit Branchenportalen ist dies möglich.

In Zukunft werden Portale eine noch größere Bedeutung bekommen. Uploadfilter, privacy Verordnung usw. werden die Werbung konzentrieren und fokussieren. Wir hätten Sie auch gerne dabei!

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Autor
ak

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